Wie schon bekannt, bauen wir ein Krippenmuseum in Klüsserath. Über den Bau und den Fortgang der Arbeiten informieren wir hier zeitnah, mit Bildern und Eindrücken.Das Krippenmuseum vor dem Baubeginn

Die Presse über unser Krippenmuseum

Alle Jahre wieder… entstehen Zeitungsartikel wie dieser, die sehr schön und pointiert beschreiben, was unser Krippenmuseum und unserem Verein ausmacht: Leidenschaft, Können und Erfahrung im Umgang mit der Krippe. In unserer Wochenzeitung „Die Woch'“ erschien ein Artikel über uns.

Zusätzlich hat der SWR in der Woche vor Weihnachten über uns berichtet:

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Klüsserather Krippenmuseum geht mit der Zeit

Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit erweitern die Klüsserather Krippenfreunde in ihrem Krippenmuseum „Domus praesepiorum – Haus der Krippen“ das Angebot für Ihre Besucher. Nach dem Gewinn des Fassadenwettbewerbs im letzten Jahr, dem der Umbau eines alten Winzerhauses aus dem Jahre 1685 in das Krippenmuseum im Jahr 2010 voranging und dem geplanten Einbau eines Aufzugs zur Erweiterung der Barrierefreiheit im nächsten Jahr, haben die Krippenfreunde erkannt, dass ein Angebot für Einzelbesucher fehlt, Informationen zur Weihnachtskrippe über das reine Schauen hinaus zu erhalten.

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Das Begleitbuch zu unserem Krippenmuseum

Klaus Porten
„Haus der Krippen – Domus praesepiorum“

Buchcover des Museumsbuch

21 x 21 cm, 120 Seiten, vierfarbig, 9,90 €
ISBN 978-3-939609-79-7

Darstellungen des weihnachtlichen Geschehens gehören zu den beliebtesten Motiven der christlichen Kunst. In Klüsserath an der Mosel gibt es seit 2010 ein sehr schönes Krippenmuseum in einem etwa vierhundert Jahre alten renovierten Gebäude. Mit über 90 Exponaten auf etwa 300 Quadratmetern hat der interessierte Besucher im „Haus der Krippen“ ganzjährig die Möglichkeit, die bildhafte Darstellung des Lebens Jesu zu erleben und fachkundige Hintergrundinformationen zu erhalten.

Wie der Präsident des Verbandes Bayerischer Krippenfreunde, Pfarrer Martin Martelreiter, im Vorwort des Buches schreibt, sind Krippen Haus Gottes, Thronsaal der Könige und Türen zum Himmel.Das Buch zu diesem Museum beinhaltet Informationen über das Haus und seine Geschichte, über den Krippenverein sowie über die Krippenkünstler. Ein wesentlicher Teil beschreibt die Exponate, historische –und zeitgenössische Krippen sowie Krippen aus aller Welt, wobei Bilder den Text hervorragend ergänzen.

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Endlich ist Eröffnung
(v. l. n. r.) Landrat Dr. Günther Schartz, Bundestagsabgeordneter Manfred Nink, Präsidentin Pia Madert, Leiter ADD Trier Dr. Josef Peter Mertes eröffnen gemeinsam das Museum

Endlich ist Eröffnung

Am 29.05.2010 war es nun endlich soweit. Das Gebäude ist fertiggestellt, die Exponate sind eingebaut. Um 14:00 Uhr begann die feierliche Eröffnung des Museums mit den geladenen Gästen, den Mitgliedern…

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Einbau der Exponate
Alfred Fleckenstein aus Schongau malt zu seiner Krippe einen Nachthimmel.

Einbau der Exponate

Nun ist es endlich soweit, die Exponate werden aufgebaut. Hierzu waren wiederum versierte Helfer am Werk. So wurden noch Landschaften für Figurengruppen oder Krippen hergestellt und entsprechende Hintergründe gemalt.

Die vorbereiteten Ausstellungskästen füllten sich zusehens, bis die letzte Krippe am Eröffnungstag, 29.05.2010 gegen 13:00 Uhr fertig wurde. (mehr …)

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Gemälde im Vortragsraum
Andreas Armin d`Orfey legt "letzte Hand" an.

Gemälde im Vortragsraum

Im Vereins- und Vortragsraum befindet sich im Mauerwerk eine Nische, möglicherweise war hier früher ein Fenster. In diese Nische soll nun ein Bild einer Mariendarstellung gemalt werden. Die Idee hierzu hatte Andreas Armin d`Orfey.

Nachdem er die Maße der Nische festgestellt hatte, begann er zu Hause in München eine Kopie der Madonna des italienischen Künstlers Pietro Lorenzetti auf Kartonage zu malen. Das Original befindet sich in der Kirche in Assisi, Italien. Nach Fertigstellung hat er nun dieses Bild in die Nische eingepasst. Die Materialien, u. a. Goldmosaik, haben seine Eltern gestiftet. So besitzen wir nun eine weiteres Kunstwerk in unseren Räumlichkeiten. (mehr …)

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Außenanlage begonnen
(v. r. nach links) Bernd Lemmermeyer, Uschi und Hermann Schneider bei der Arbeit.

Außenanlage begonnen

Im rückwärtigen Bereich des Grundstückes beginnt der Steilhang der Weinlage Klüsserather Bruderschaft. Um die Schrägung des Hanges besser nutzen zu können, werden zwei Natursteinmauern aus Schiefersteinen unter Federführung unseres Mitgliedes Bernd Lemmermeyer gemauert. Es entsteht so eine kleine Terassenform, wodurch u. a. Wassermassen bei starkem Regen besser aufgefangen und geleitet werden können. Optisch verleihen die Mauern dem rückwärtigen Außenbereich ein sehr schönes und typisches Ambiente. (mehr …)

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Fachwerk weiter ausgebaut
Unser Präsidentin Pia Madert auf dem Gerüst beim Streichen der Fachwerkwand.

Fachwerk weiter ausgebaut

Die Eichenbalken für das Fachwerk sind nun fast alle gesäubert worden und eingebaut, sowohl auf der ersten, als auch auf der zweiten und dritten Etage.

Auf der ersten Etage befindet sich eine komplette Fachwerkwand direkt rechts neben der Treppe. Hier wurde noch eine alte Tür, die aus dem Haus stammt, eingebaut. Auf der anderen Seite des Fachwerks sind die Kästen für die auszustellenden Krippen bereits aufgebaut. (mehr …)

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Aufbau der Ausstellungskästen hat begonnen

Zwischendurch begannen wir mit dem Aufbau der Ausstellungskästen, erst auf der 1. Etage, danach auch auf den weiteren Etagen.

Hierzu haben überwiegend Spanplatten Verwendung gefunden, die wir vom Verband Bayerischer Krippenfreunde nach der Ausstellung des Weltkrippenkongresses bekommen hatten. Seit Anfang 2007 hatten wir diese Spanplatten zwischengelagert. (mehr …)

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Hof neu geflastert
Der fertig gepflasterte Hof

Hof neu geflastert

Der Bereich vor dem Museum, Hofraum, wurde mittlerweile durch die Fa. Hermann Knoop aus Zeltingen gepflastert. Vorher wurde der Untergrund durch Mitarbeiter der Fa. Josef Ewertz vorbereitet. Es musste ausgebaggert werden, Schotter eingebracht und verdichtet werden, bevor das eigentliche Pfastern vonstatten gehen konnte.

Wir haben gebrauchtes dunkles Pflaster ausgesucht und einen Teil der „Poweien“ (= Moselkies), so wie der Hof ursprünglich war, verlegen lassen.

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