Innenausbau: Heizung, Bodenfliesen, Gipskartonplatten, Fußboden

  1. Pla­nung des Krippenmuseums
  2. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Abriss
  3. Pla­nung des Krip­pen­mu­se­ums: Namens­fin­dung und Kunst am Bau
  4. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Dacharbeiten
  5. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Roh­re, Tor­bo­gen, Isolierung
  6. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Fens­ter, Gas­tank und Stützmauer
  7. Pla­nung: Muse­ums­fest und Eingangstor
  8. Innen­aus­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Holz­bal­ken­de­cken und Fachwerk
  9. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Tor und Fens­ter, Putz und Torbogen
  10. Innen­aus­bau: Außen­an­strich, Fuß­bo­den­hei­zung, Est­rich und Isolierung
  11. Innen­aus­bau: Hei­zung, Boden­flie­sen, Gips­kar­ton­plat­ten, Fußboden
  12. Innen­aus­bau: Expo­na­te, Trep­pe, Aus­stel­lungs­käs­ten, Fach­werk, Gemälde
  13. Krip­pen­mu­se­um: Kurz vor Eröffnung

Etwa 5 bis 6 Wochen nach Fer­ti­gung und Trock­nung des Est­richs wur­de die Hei­zung im Krip­pen­mu­se­um ange­fah­ren. Zuvor haben wir den Gas­tank natür­lich fül­len las­sen. Die Hei­zung wur­de dann immer höher gefah­ren. Zum Arbei­ten war es somit mehr als ange­nehm warm, so dass wir im Innen­aus­bau oft am Schwit­zen waren. Drau­ßen war es zeit­wei­se nachts unter null Grad, im Muse­um sehr schön warm, so dass wir Boden­flie­sen und den Fuß­bo­den ver­le­gen konnten.

Bodenfliesen

Zum Ver­le­gen der Boden­flie­sen muss­ten wir die Hei­zung nach und nach abstel­len. Wir haben am 19. Okto­ber begon­nen, die Boden­flie­sen zu legen. Unser Mit­glied Kurt Wein­gärt­ner aus Hil­z­in­gen (Nähe Schweiz, Schaff­hau­sen) hat die Flie­sen gelegt, dem wir, so gut es ging, assis­tiert haben. So wur­de bis zum 24. Okto­ber die Küche, der Flur im Wohn­be­reich, die Per­so­nal­toi­let­te, der Haus­wirt­schafts­raum, der Ver­eins- und Vor­trag­raum, der Ver­kaufs­raum und der Ver­sor­gungs­raum gefliest. Wir haben uns für rela­tiv dunk­le Flie­sen ent­schie­den, die in unse­re schie­fer­ge­präg­te Gegend gut passen.

Kurt im Heizungsraum
Kurt im Heizungsraum

Gipskartonplatten auf die Lattung

In wei­te­ren zahl­rei­chen Arbeits­stun­den wur­de eine Dop­pel­lat­tung mit einer wei­te­ren Dämm­schicht befestigt.

Zug um Zug haben wir anschlie­ßend auf die Dop­pel­lat­tung Gips­kar­ton­plat­ten geschraubt. Hier­zu waren etli­che Qua­drat­me­ter erfor­der­lich. Anschlie­ßend wur­den die Stoß­kan­ten zwei- bis drei­mal ver­spach­telt und geschlif­fen. Die Decken­pf­et­ten sind nun nicht mehr zu sehen.

Bernhard Lex beim Zuschneiden einer Gipskartonplatte
Bern­hard Lex beim Zuschnei­den einer Gipskartonplatte

Nun geht’s ans Grun­die­ren und Strei­chen. Wir haben uns für den Innen­be­reich ein ganz leich­tes Grau aus­ge­sucht. Die Innen­sei­te der Rück­wand haben wir bereits zwei­mal gestrichen.

Hozfußboden

Nach­dem die Decken in einem leich­ten Grau­ton gestri­chen sind, konn­ten wir mit dem Ver­le­gen des Holz­fuß­bo­dens begin­nen. Hier­zu haben wir soge­nann­te Rah­men­höl­zer im Abstand von 50 cm ver­legt. Die­se kamen zwi­schen die Beton­stei­ne, die wir als Tritt­schall auf den Holz­fuß­bo­den ver­legt hatten.

Norbert Illigen beim Verlegen der Eichendielen, assistiert von Matthias Rosenkranz.
Nor­bert Illi­gen beim Ver­le­gen der Eichen­die­len, assis­tiert von Mat­thi­as Rosenkranz

Auf die Rah­men­höl­zer wur­den die Eichen­die­len geschraubt, aller­dings wur­de vor­her eine Zwi­schen­schicht wegen der Schall­über­tra­gung auf­ge­bracht. Die Eichen­die­len sind nicht gelackt, son­dern geölt und – wie vie­le mei­nen – sehr edel und schön.

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