Rohbau des Krippenmuseums: Tor und Fenster, Putz und Torbogen

  1. Pla­nung des Krippenmuseums
  2. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Abriss
  3. Pla­nung des Krip­pen­mu­se­ums: Namens­fin­dung und Kunst am Bau
  4. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Dacharbeiten
  5. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Roh­re, Tor­bo­gen, Isolierung
  6. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Fens­ter, Gas­tank und Stützmauer
  7. Pla­nung: Muse­ums­fest und Eingangstor
  8. Innen­aus­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Holz­bal­ken­de­cken und Fachwerk
  9. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Tor und Fens­ter, Putz und Torbogen
  10. Innen­aus­bau: Außen­an­strich, Fuß­bo­den­hei­zung, Est­rich und Isolierung
  11. Innen­aus­bau: Hei­zung, Boden­flie­sen, Gips­kar­ton­plat­ten, Fußboden
  12. Innen­aus­bau: Expo­na­te, Trep­pe, Aus­stel­lungs­käs­ten, Fach­werk, Gemälde
  13. Krip­pen­mu­se­um: Kurz vor Eröffnung

Am 12. Juni war es nun end­lich soweit. Nach einem Jahr Vor­be­rei­tung, Pla­nung und Ent­wür­fen, konn­ten im Krip­pen­mu­se­um das Tor und das Tra­pez­fens­ter in der Gie­bel­sei­te ein­ge­baut wer­den. Danach kam im Roh­bau der Putz an die Wän­de und der Tor­bo­gen wur­de mit dem Schluss­stein fer­tig gestellt.

Die Arbeiter der Fa. Peters beim Einbau des Tores.
Die Arbei­ter der Fa. Peters beim Ein­bau des Tors

Das Tor besteht aus einer Stahl­kon­struk­ti­on und hand­ge­schmie­de­ten Metall­blen­den. In die­se Kon­struk­ti­on wur­den die gemal­ten und gebrann­ten Glä­ser eingebaut.

Das Tor, fast fertig eingebaut
Das Tor, fast fer­tig eingebaut
Diese Aufnahme zeigt das fertig eingebaute Tor von innen nach außen.
Die­se Auf­nah­me zeigt das fer­tig ein­ge­bau­te Tor von innen nach außen

Das Tra­pez­fens­ter besteht aus rotem, mund­ge­bla­se­nem Glas, das in eine Iso­lier­glas­schei­be ein­ge­las­sen ist. So ist es von innen und außen geschützt.

Trapezfenster von innen
Tra­pez­fens­ter von innen

Beim Ein­bau war auch der Künst­ler Andre­as d´Orfey dabei.

Innen- und Außenputz

Anfang Juli begann die Fir­ma ZID aus Osann-Mon­zel mit dem Innen­putz. Zuvor haben wir den alten Putz und den alten Mör­tel abge­schla­gen und ent­fernt. Von den Arbei­tern der Fir­ma ZID wur­den meh­re­re Schich­ten unter­schied­li­cher Mate­ria­li­en auf­ge­tra­gen. Eini­ge Stel­len haben sie aus­ge­spart, so dass das Schie­fer­mau­er­werk sicht­bar bleibt.

Mitarbeiter der Firma ZID
Mit­ar­bei­ter der Fir­ma ZID

Alle Außen­wän­de wur­den innen mit spe­zi­el­lem Dämm­putz versehen.

Wir habe außen ein Gerüst auf­ge­stellt. Der alte Putz muss­te hier eben­falls von uns ent­fernt wer­den. Mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger haben wir das Mau­er­werk gerei­nigt, bevor der Außen­putz auf­ge­tra­gen wurde.

Torbogen und Schlussstein

Am 18.07.2009 wur­de von uns der auf Maß geschnit­te­ne Schluss­stein (Sand­stein) in die Aus­spa­rung des Tor­bo­gens ein­ge­setzt. Hier­zu waren meh­re­re Hel­fer erfor­der­lich, da die­ser Sand­stein, ca. 1 Zent­ner schwer, über das Gerüst geho­ben wer­den musste.

Danach konn­ten die Ver­put­zer auch den Tor­bo­gen mit einer Stär­ke von ca. 2 cm auf­put­zen, um einen Sand­stein­bo­gen anzu­deu­ten. Die­ser wird spä­ter mit ent­spre­chen­der Far­be ver­se­hen, so wie die Sand­stein­ge­wän­de am Haus.

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