Planung des Krippenmuseums

  1. Pla­nung des Krippenmuseums
  2. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Abriss
  3. Pla­nung des Krip­pen­mu­se­ums: Namens­fin­dung und Kunst am Bau
  4. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Dacharbeiten
  5. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Roh­re, Tor­bo­gen, Isolierung
  6. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Fens­ter, Gas­tank und Stützmauer
  7. Pla­nung: Muse­ums­fest und Eingangstor
  8. Innen­aus­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Holz­bal­ken­de­cken und Fachwerk
  9. Roh­bau des Krip­pen­mu­se­ums: Tor und Fens­ter, Putz und Torbogen
  10. Innen­aus­bau: Außen­an­strich, Fuß­bo­den­hei­zung, Est­rich und Isolierung
  11. Innen­aus­bau: Hei­zung, Boden­flie­sen, Gips­kar­ton­plat­ten, Fußboden
  12. Innen­aus­bau: Expo­na­te, Trep­pe, Aus­stel­lungs­käs­ten, Fach­werk, Gemälde
  13. Krip­pen­mu­se­um: Kurz vor Eröffnung

Was haben die mit dem alten Haus vor? Das frag­ten uns alle Leu­te, bevor wir denen von unse­rer Idee eines Krip­pen­mu­se­ums erzähl­ten. Und sie hat­ten ja recht: Das war ein altes, fast ver­fal­le­nes Haus, dass kei­ner mehr haben woll­te. Zunächst muss­ten wir in die Pla­nung des Krip­pen­mu­se­ums ein­stei­gen. Es ging um erst ein­mal um Geld, Ideen hat­ten wir genügend.

Das Krippenmuseum vor Baubeginn
Das Krip­pen­mu­se­um vor Baubeginn

Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz beim Ortstermin in Klüsserath

Im Juli 2007 tra­fen sich Herr Karl-Peter Bruch, Innen­mi­nis­ter des Lan­des Rhein­land-Pfalz, Herr Dr. Josef Peter Mer­tes, Lei­ter ADD Trier, Herr Man­fred Nink, MdL Rhein­land-Pfalz, Herr Nor­bert Fried­rich, Orts­bür­ger­meis­ter Klüs­se­rath, Frau Pia Madert, Prä­si­den­tin Klüs­se­ra­ther Krip­pen­freun­de und wei­te­re Vor­stand­mit­glie­der des Krip­pen­ver­eins zum Orts­ter­min in Klüs­se­rath am geplan­ten Museum.

Ortstermin zur Planung des Krippenmuseums
Bild v. l. n. r.: Karl-Heinz Bech­tel, Nor­bert Illi­gen, Man­fred Nink, Pia Madert, Karl Peter Bruch, Klaus Por­ten, Josef Peter Mer­tes, Nor­bert Friedrich

Der Innen­mi­nis­ter infor­mier­te sich genau­es­tens über den Krip­pen­ver­ein und sein geplan­tes Vor­ha­ben. Er war danach davon über­zeugt, dass der Krip­pen­ver­ein den hohen Anteil der Eigen­leis­tung erbrin­gen kann. Dar­auf­hin gab er uns münd­lich eine vor­läu­fi­ge Zusa­ge, den Bau des Krip­pen­mu­se­ums mit Lan­des­mit­teln zu unter­stüt­zen. Im Dezem­ber, kurz vor Weih­nach­ten, erreich­te uns die schrift­li­che Bewil­li­gung des Lan­des Rhein­land-Pfalz mit einer Kos­ten­zu­sa­ge von 330.000,00 Euro.

Aufteilung der Räume

Neben der Finan­zie­rung war im Vor­feld der Pla­nung des Krip­pen­mu­se­ums die Auf­tei­lung der Räu­me unse­re Haupt­auf­ga­be. Grund­la­gen dafür war die vor­han­de­ne Archi­tek­tur und die detail­lier­ten Ideen für die Nut­zung des Museums.

Geplan­te Räume:

  • Aus­stel­lungs­flä­che auf 3 Ebe­nen, über 200 qm, der größ­te Teil im Scheunentrakt
  • Ein­gangs­be­reich
  • Raum als Muse­ums­shop im ehe­ma­li­gen Stall

Erd­ge­schoss:

  • Küche
  • Gewöl­be­kel­ler: Auf­ent­halts­raum für Mitarbeiter

1. Ober­ge­schoss

  • Vor­trags­raum ca. 70 qm

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