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Bauanleitung: Alpenländische Krippe Schritt für Schritt

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(@walterb)
Bei­trä­ge: 1 
 

Ein­fach toll!
Ich habe mich erst vor 5 Minu­ten hier ange­mel­det, weil wenn sich jemand eine sol­che Mühe macht das hier ein­zu­stel­len, dann muss man ein­fach DANKE sagen,was ich hier­mit tun möchte.

Ich freue mich schon auf Teil 14!

Gruß

Wal­ter

 
Ver­öf­fent­licht : 3. Dezem­ber 2010 17:04
(@mctranner)
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Nun hat­te ich doch fast gedacht,unsere Online Krip­pe wird im Roh­bau stehenbleiben,da die Sei­te plötz­lich nicht mehr Auf­ruf­bar war.Ums grö­ßer nun die Freu­de daß die Krip­pe­l­er nicht unter­zu­krie­gen sind.Nochmal mei­ne Ent­schul­di­gung ‚daß es sehr vie­le Bei­trä­ge sind,leider sind nur Bil­der pro Bei­trag möglich.Aber es ist zu schaf­fen und da nun genug Schnee liegt,ist die Stim­mung umso Vorweihnachtlicher.
Ich stell nun in 2 Bei­trä­gen eini­ge Detail­bil­der vom Stall hinein,bevor es zum letzten,aber wich­tigs­ten Teil des Bau­ens geht,dem Fas­sen der Krippe.
Vie­le Spaß und Glo­ria et Pax

Lei­der scheint noch nicht alles zu Funktionieren,ich kann kei­ne Bil­der anhängen,Geduld ist also angesagt

 
Ver­öf­fent­licht : 4. Dezem­ber 2010 17:52
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

dank unse­res mathi­as funk­tio­nierts nun wieder-
hier ein paar bil­der des stalles

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Ver­öf­fent­licht : 11. Dezem­ber 2010 18:01
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

Viel Spaß

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Ver­öf­fent­licht : 11. Dezem­ber 2010 18:02
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
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Hal­lo wer­te krippeler.nach einer tech­nisch beding­ten pau­se gehts nun im eil­tem­po dem ende der krip­pe entgegen.Im rea­len ablauf ist die krip­pe schon über­ge­ben wor­den und mei­ne toch­ter erfreut sich ihrer.
die fol­gen­den schritte,das spach­teln und verputzen,das grun­die­ren und waschen,das fas­sen und streu­en bedin­gen immer trockenzeiten.diese pau­sen nüt­ze ich um die elek­trik ein­zu­bau­en und fertigzustellen.
eini­ge lämp­chen wur­den bereits wärend des bau­ens eingebaut,zb. die stall­be­leuch­tung und die backofenbeleuchtung,auch das lager­feu­er ist bereits fer­tig ein­ge­baut und verdrahtet.
nun feh­len noch die later­ne und das licht im ange­bau­ten häuschen,damit es woh­lig warm durch die fens­ter scheint.
im formum wird immer­wie­der über LED beleuch­tung geschrie­ben und dis­ku­tiert-als alter krip­pen­bau­er ver­las­se ich mich noch auf den tra­fo und die glüh­lämp­chen bzw. faden­lam­pen im klein­for­mat und diodenform.
ich ach­te dabei darauf,daß alle lämp­chen mit unter­span­nung betrie­ben werden.einmal um die lebens­dau­er zu erhöhen,aber auch um nicht zu grel­les licht auf der krip­pe zu haben.
so soll die later­ne nicht der beleuch­tung des stalls dienen,sondern nur leuch­ten-für die stall­be­leuch­tung habe ich eine faden­lam­pe im dach­stuhl angebracht,die den raum ausleuchtet.

auch das back­ofen­feu­er soll nur glim­men und nicht grell­rot herausleuchten.es ist natür­lich auch dar­auf zu ach­ten daß die lämp­chen im fal­le eines aus­falls leicht zu tau­schen sind und kei­ne bau­ar­bei­ten nötig sind.
obwohl ich alles auf mei­nen krip­pen fest­kle­be-über­trie­ben gesagt könn­te man sie beden­ken­los auf den kopf stel­len und krüge,holzscheite,zubehör wür­de nicht her­un­ter­fal­len-muss man zb. beim lager­feu­er eine aus­nah­me machen.das holz wird zwar verklebt,aber nicht auf die krip­pe geleimt,ansonsten gäbe es beim lam­pen­wech­sel propleme.
das war nur ein klei­ner ein­blick in die krippenelektrik,die wie gesagt als pau­sen­fül­ler in den tro­cken­zei­ten ide­al ist.
nun also wird es zeit für die opti­schen aktivitäten,die immer­wie­der span­nend sind 

glo­ria et pax hans

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Ver­öf­fent­licht : 11. Dezem­ber 2010 18:34
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
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Lie­be Krip­pe­l­er-nun heist es far­be bekennen.die krip­pe wird sich nun lau­fend verändern,bei man­chen unwis­sen­den wer­den zwei­fel aufkommen,beim krip­pen­bau­er ‚der das end­ergeb­nis ja seit beginn vor sei­nem geis­ti­gen auge hat,wird span­nung und freu­de aufkommen.

nun wird die krip­pe verputzt,alles in form gebracht,felsen und land­schaft aus­ge­bes­sert und nachgeformt.
noch ist die krip­pe kontrastlos,die holz­bau­ten und die brau­nen mau­ern samt der grund­plat­te bil­den eine brau­ne einheit,es wird zeit daß der ers­te Krip­pe­l­er kick kommt.

als spach­tel­mas­se ver­wen­de ich,wie schon ein­mal ange­deu­tet fer­ti­ge spach­tel­mas­se vom baumarkt.früher habe ich mit leimwasser,schlemmkreide und säge­mehl gearbeitet,dies war auf­wen­dig im anrüh­ren und lang­wie­rig in der trock­nung. spach­tel­mas­se hat den vor­teil fer­tig aus der dose ver­wen­det wer­den zu können,streichbar zu blei­ben aber in ein paar stun­den sehr hart zu werden.
zuerst wird die gan­ze krippe,ausgenommen die holzteile,mit leim­was­ser bepinselt.dies dient als haft­brü­cke und här­tet zusätz­lich noch­ein­mal die weichfaserplatten.
dann begin­nen die verputzarbeiten,zuerst natür­lich der stall,damit die­ser dann auf die grund­plat­te auf­ge­leimt wer­den kann.als werk­zeug die­nen eine mode­lier­spach­tel und ein pinsel.

der stall wird mit der spach­tel geformt,er soll grob und alt aussehen.risse wer­den noch hin­ein­ge­zo­gen und auch die rück­sei­te ver­dient wie schon am beginn die­ser bau­se­rie erwähnt,verputzt zu werden.
die ver­put­ze rück­sei­te wird uns dann spä­ter auch noch als test­flä­che für far­ben dienen,also prak­tisch sein.
nach­dem nun flä­chen und ecken des stal­les auf­ge­tra­gen und nach­ge­zo­gen sind,wird der stall mit leim auf die grund­flä­che aufgeleimt.somit kann beim spach­teln des gelän­des die anbin­dung an den stall erfolgen.
da wir ja die mau­er­ecke mit zie­geln ver­se­hen haben,die man dann noch sehen soll,wird hier der ver­putz abgebröckelt,um dann spä­ter in der ver­tie­fung die zie­gel zu zeigen.

das gelän­de wird mit der spach­tel vorgespachtelt,jedoch wird dann mit dem pin­sel die mas­se verteilt,die ecken und stu­fen aufgetragen.
die flä­che selbst muss nicht im detail aus­ge­ar­bei­tet werden,da sie ja gestreut wird,also nicht mehr zu sehen ist.die löcher und spal­ten in den zukünf­ti­gen fel­sen wer­den eben­falls zugespachtel,flächen für etwas grün geschaf­fen und schon ist die krip­pe in form gebracht und hat sich wie­der­um verändert.
das holz kommt nun zu sei­ner vol­len geltung.nun ist trock­nen angesagt

also etwas geduld
glo­ria et pax hans

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Ver­öf­fent­licht : 11. Dezem­ber 2010 20:17
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

Noch ein paar bil­der vom ver­put­zen der krippe
gruß hans

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Ver­öf­fent­licht : 13. Dezem­ber 2010 21:22
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

nun also,liebe krippeler,gehts in die nächs­te phase.das schwär­zen und waschen bzw. grun­die­ren der krippe.
eine span­nen­de sache da sich die krip­pe nun total verändert.der krip­pe­l­er wird nun die krip­pe in ihrer wirk­li­chen struck­tur sehen,auch wenn es anfangs ziem­lich düs­ter aus­chau­en wird,man kann sagen daß er schwarz sieht.
wird die grundierung,und das ist bei etwas übung möglich,gut ausgeführt,muß man die mau­ern und wän­de des stal­les kaum noch nachbessern.etwas bräunen,dunklere schat­tie­run­gen und schon ist der stall fertig.
aber wie gesagt,etwas übung braucht es.auf den ers­ten bil­dern habe ich alle 3 pha­sen abgebildet,so wie ich es auch real mache.ein teil wird geschwärzt,und zwar rich­tig schwarz,dann nach etwas tro­cken­zeit gewa­schen wärend der nächs­te teil geschwärzt ist und antrocknet.würde man alle schrit­te hin­ter­ein­an­der machen,also alles schwär­zen und dann alles waschen,bekäme man mit sicher­heit propleme.
genau das gefühl wie lan­ge man die far­be antrock­nen läßt um sie dann abzu­wa­schen ist ausschlaggebend,wie dun­kel oder hell­grau die wän­de werden.verpaßt man das waschen muss man nicht nur sehr viel abwaschen,man kann durch die star­ke wasch­be­an­spru­chung auch den unter­grund beschädigen.
also lie­ber hin­ter­ein­an­der und sich zeit nehmen.
das schwär­zen und waschen bewirkt daß die tie­fen und struk­tu­ren zum vor­schein kommen,die krip­pe wird plas­tisch und das herz des bast­lers schlägt höher.
für die hei­mat­li­che krip­pe ver­wen­de ich ein­fach schwar­ze pulverfarbe,die sel­be far­be die ich zum fassen(bemalen) der krip­pe verwende.
am besten,und somit sind wir wie­der bei der stallrückseite,macht man dort streich und waschversuche.
die krip­pe wird nun geschwärzt und man war­tet etwas,oder wie oben geschildert,man schwärzt gleich die nächs­ten tei­le-und dann wäscht man mit einem klei­nen schwamm alles wie­der ab.den schwamm natür­lich mehr­mals aus­wa­schen und das was­ser wechseln,nur so bekommt man kei­ne schlieren.dann,liebe krip­pe­l­er wäscht man vor­sich­tig die mau­ern und felsen.je nach vor­lie­be etwas grau­er oder dunkler.
und plötz­lich sind die fel­sen fel­sen und die mau­er­stei­ne mauersteine.
ich wer­de noch eini­ge bil­der nachposten

viel spaß
euer hans

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Ver­öf­fent­licht : 14. Dezem­ber 2010 20:31
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

eine völ­lig ver­än­der­te Krip­pen­an­sicht und das Holz kommt wie­der zur Geltung!

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Ver­öf­fent­licht : 14. Dezem­ber 2010 20:34
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

Da wir ja nun schon wie­der ein stück gekom­men sind,eine klei­ne bau­li­che pause.in die­sem bau­ab­schnitt erzie­len meist klei­ne arbei­ten die größ­te wirkung.so habe ich für das waschen,malen und streu­en der krip­pe ins­ge­samt nur ca. 2 stun­den benö­tigt-und die krip­pe sieht völ­lig anders aus.
inzwi­schen habe ich so neben­bei das zube­hör angefertigt,auch das benö­tigt sei­ne zeit zum trock­nen und bemalen.so ist eine stangenlage,holzlage,das lager­feu­er oder die zäu­ne entstanden.
eine heuraufe,bank und ein klei­ner zwi­schen­bo­den in der krip­pe ist auch fertig,natürlich darf man die brü­cke und den mist­hau­fen nicht vergessen,alles wird ein­ge­baut sobald die krip­pe gestreut ist,es wür­de sonst die arbei­ten behindern.
die nächs­ten arbei­ten wer­den das bema­len sein,anschliesend das pate­nie­ren (altern) der fel­sen und mau­ern und dann das streuen.
die­se schrit­te erläu­te­re ich im nächs­ten beitrag

ein wenig möch­te ich noch auf die kripp­e­bo­ta­nik ein­ge­hen-auf den spä­te­ren bil­dern habe ich nur um es anzu­deu­ten ‚etwas grün auf die krip­pe gegeben.natürlich gibt es meh­re­re möglichkeiten,es kann künst­li­ches gebüsch oder belau­bung sein,oder halt­bar gemach­tes grün,ich zie­he die eigent­lich ein­fachs­te und natür­lich­te bepflan­zungs­va­ri­an­te vor-die sich seit jah­ren bewährt hat und kei­ne 15 min. beansprucht.
anfang dezem­ber treibt es mich auf aus­ge­such­te plätze,dort ste­hen büsche oder sträu­cher die ich sanft beschneide.auch im eige­nen gar­ten ste­hen 2 sträu­cher und somit ist das gan­ze in 5 minu­ten geerntet.ich beschaf­fe gleich jene men­ge die für even­tu­ell nöti­gen 2 bestü­ckun­gen ausreicht.sollte das grün zwi­schen­durch zu stark bräunen,´wird ein­fach ausgetauscht.

auf mei­nen krip­pen wer­den die büsche und baum­be­grü­nun­gen ein­fach nur hingelegt.in form gebracht,so daß sie natür­lich aus­se­hen, blei­ben sie dort lie­gen bis die krip­pe abge­baut wird.die abge­fal­len tei­le wer­den mit dem staub­sauger sanft entfernt,keine bange,das streu­gut ist ja ange­leimt und so hat man wie­der eine sau­be­re krippe.und im nächs­ten jahr wird wie­der neu begrünt.
geaue­res kann man dann auf den letz­te­ren bil­dern sehen

glo­ria et pax
hans

 
Ver­öf­fent­licht : 14. Dezem­ber 2010 21:39
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

hal­lo nochmal,werte krippeler.
nun also kom­men wir mit schnel­len schrit­ten dem ende näher.
ich habe mir schon über­legt ob und was für bil­der ich nun ein­fü­gen soll,denn mein lei­di­ges neon bzw. blitz­licht pro­plem ist natür­lich wie­der unübersehbar.also nocheinmal,die krip­pen far­ben sind kei­nes­wegs grell oder die fel­sen weis-aber viel­eicht kann man das auf den abschluss­bil­dern doch noch bes­ser darstellen.
nun also muss far­be an bzw. auf die krippe.ich ver­wen­de pul­ver­far­ben die ich auf einem holz­brett­chen wenn nötig mische.versierte krip­pen­bau­er wer­den wissen,etwas auf alt zu malen ist ungleich schwe­rer als bunt und grell.so muss man zb, die zie­gel und mau­ern mehr­mals nachmalen.
auch die neon beleuch­tung schal­te ich dazwi­schen öfters ab und auch das aus­trock­nen soll­te man abwarten,die far­ben ändern sich meist.
das gelän­de selbst ist eine schnel­le angelegenheit,da spä­ter nichts mehr sicht­bar sein wird.
die bema­lung unter dem streu­gut dient nur der sicher­heit-löst sich mal streu­gut oder ist zuwe­nig gestreut,sieht man kein grau ‚son­dern farbe.
die fel­sen wer­den nur mehr leicht nachgearbeitet,eher abge­tupft mit braun,moosgrün,damit sie etwas schar­tie­rung bekommen.
die stall­mau­ern wer­den noch nachkorregiert,feuchteflecken,schmutz usw. dazu­ge­malt und die zie­gel die unter dem abge­fal­le­nen putz her­vor­schau­en wer­den noch gefärbt.
der bach wird zuerst blau gemalt,dann die gischt hineingemalt,ganz zum schluss wird er schma­ler wir­ken da das streu­gut etwas hin­ein­reicht und gebüsch ihn verdeckt.
ich wün­sche euch einen schö­nen 4.advent
hans

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Ver­öf­fent­licht : 18. Dezem­ber 2010 11:25
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

Hal­lo Krippeler,das ende naht.
nach­dem die krip­pe nun fer­tig bemalt ist wird es zeit für das streuen.
ich ver­wen­de dafür säge­mehl das ich mit was­ser ver­mi­sche und mit was­ser­bei­ze einfärbe.diese sup­pe koche ich dann auf mei­nem werk­statt­ofen bis das säge­mehl fast tro­cken ist.eine etwas auf­wän­di­ge arbeit ‚immer­hin sind gut 6 ver­schie­de­ne far­ben nötig,die ich alle 3 bis 4 jah­re durchführe.ich habe somit immer genug sreu­gut auf lager.
auf­ge­bracht wird es mit leimwasser,das ich in eine sprüh­fla­sche fül­le und damit die zu bestreu­en­den flä­chen besprühe.
dann wird das streu­gut mit­tels eines klei­nen küchen­sie­bes aufgebracht,die im sieb zurück­blei­ben­den grö­be­ren spä­ne wer­den auch noch eingestzt,und zwar an stel­len wo gröberes,höheres gras abwechs­lung brin­gen soll.danach wird noch­mal mit dem leim­was­ser dar­über­ge­sprüht-und alles kann trocknen.auf den bil­dern ist die bestreu­ung im frischen,nassen arbeits­gang zu sehen,die spä­ne sind noch aufgequollen,nach der trock­nung ergibt sich eine fei­ne struktur.
als letz­te arbei­ten wer­den noch die abkle­bun­gen der rand­leis­ten ent­fernt und die­se gebeizt,die filz­bein­chen an der boden­plat­te befes­tigt und das feh­len­de klein­gut angeleimt.diese holz­tei­le wer­den noch gemein­sam mit den fel­sen und mau­ern pateniert,also alt gemacht.

und dann,liebe krip­pe­l­er soll­ten wir es geschafft haben.
lei­der sind es vie­le bei­trä­ge geworden,da ich nur 3 bil­der anhän­gen konnte,sollte jemand fra­gen haben,bitte melden.
ich wer­de noch ein­ge bil­der der fer­ti­gen krip­pe pos­ten-ohne text-
daher möch­te ich euch jetzt schon ein schönes,besinnliches weih­nachts­fest wün­schen. möge eue­re krip­pe zur weih­nacht­li­chen stim­mung bei­tra­gen und im mit­tel­punkt stehen

glo­ria et pax
hans

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Ver­öf­fent­licht : 18. Dezem­ber 2010 16:00
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

Viel Spaß

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Ver­öf­fent­licht : 18. Dezem­ber 2010 16:08
(@mathias)
Bei­trä­ge: 70 
 

Hal­lo Hans,

ich habe bis jetzt abge­war­tet und mir alle dei­ne Tei­le ange­schaut: Toll! Nicht nur die gute, und detail­rei­che Beschrei­bung, son­dern auch die illus­trie­ren­den Bil­der, machen es ein­fach, nach dei­ner Anlei­tung eine Krip­pe zu bau­en. Man merkt aus dei­nen Aus­füh­run­gen, dass du Kripp­ler mit Leib und See­le bist.

So etwas hat auf unse­ren Sei­ten noch gefehlt! Vie­le unse­rer Besu­cher suchen genau so etwas. Ich wür­de daher ger­ne, wie schon mal kurz mit dir ange­spro­chen, die­se Serie in einem Arti­kel zusam­men­fas­sen und auf unse­ren Sei­ten ein­fü­gen. Wäre das für dich in Ordnung? 

Ansons­ten wün­sche ich dir eben­falls einen schö­nen vier­ten Advent und ein besinn­li­ches Weihnachtsfest.

Mathi­as

 
Ver­öf­fent­licht : 19. Dezem­ber 2010 10:39
(@mctranner)
Bei­trä­ge: 166 
The­men­star­ter
 

vie­le grü­ße hans

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Ver­öf­fent­licht : 19. Dezem­ber 2010 11:27
Sei­te 2 / 5