Tier-Schnitz­kurs – …
 
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Tier-Schnitzkurs – Ein Bericht

(@wilhelm-luecking)

Hal­lo Krippenfreunde,

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de habe ich den Tier-Schnitz­kurs der Krip­pen­bau­schu­le besucht. Hier ein kur­zer Bericht:

Ablauf:
Frei­tags bis 15:00 Uhr Anreise
Beginn ab 15:00 Uhr in den Schul­räu­men mit Schnitzarbeiten
18:00 – 18:15 Klei­ne Abendbrotpause
bis 21:00 Uhr Schnitzarbeiten
Sams­tags ab 9:00 Uhr Schnitzarbeiten
12:00 bis 13:00 Uhr Mittagspause
16:00 Uhr Lehrgangs-Ende

Die Ablauf­pla­nung ist sehr gut gewählt da es berufs­tä­ti­gen Teil­neh­mern ermög­licht, auch bei einer wei­te­ren Anrei­se, teil­zu­neh­men. Es reicht ein ½ Urlaubs­tag aus, um an 2 Tagen jeweils 6 Std. zu schnit­zen. Auch das frü­he Ende am Sams­tag lässt alle Mög­lich­kei­ten offen: Ent­we­der zurück­zu­fah­ren oder die Vor­zü­ge der Mosel-Gegend noch zu genie­ßen und erst Sonn­tag zurückzufahren.

Da ich aus Georgs­ma­ri­en­hüt­te (bei Osna­brück) anreis­te, hat­te ich um eine Über­nach­tungs­mög­lich­keit nach­ge­fragt. Nach­dem Klaus Por­ten mir eine schö­ne Feri­en­woh­nung emp­foh­len hat­te, kam auch mei­ne Frau Mar­lies auf den Geschmack und ist kurz­ent­schlos­sen mitgefahren.

Fort­set­zung folgt:

Zitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 11. Febru­ar 2014 15:16
(@wilhelm-luecking)

Das Schnit­zen:

Als blu­ti­ger Anfän­ger bin ich mit mei­nem Sam­mel­su­ri­um an Schnitz­ei­sen ange­reist – „mehr ist nicht erfor­der­lich“ – so Klaus Porten.

Ins­ge­samt waren acht Teilnehmer/innen dabei (1 Dame und 7 Her­ren), die über­wie­gend aus der nähe­ren und wei­te­ren Umge­bung stamm­ten und teil­wei­se bereits einen Vor­gän­ger­kurs besucht hat­ten. Aus Lin­den­holz­boh­len wur­den zunächst die „Roh­lin­ge“ zuge­schnit­ten. Die Anfän­ger wie ich, nah­men Scha­fe mit unter­schied­li­chen Kopf­stel­lun­gen, die Fort­ge­schrit­te­nen Esel, Pferd u. a. Moti­ve in Angriff.

Nach einer kur­zen Sicher­heits­an­lei­tung und Hin­wei­sen zum rich­ti­gen Füh­ren der Schnitz­ei­sen, sowie zur Holz­struk­tur ging es los. Schnell stell­ten sich mei­ne tol­len Schnitz­ei­sen als so stumpf her­aus, „das man dar­auf bis Texas hät­te rei­ten kön­nen“. Aber kein Pro­blem: Die Krip­pen­bau­schu­le ver­fügt über bes­te Schärf-Tech­nik, die auch mei­nen her­un­ter­ge­kom­me­nen Eisen wie­der Schär­fe beibrachte.

Mei­ne Erkennt­nis­se zur Ausstattung:
Gute, schar­fe Schnitz­ei­sen sind die hal­be Arbeit. Für ers­te Arbei­ten braucht man nur weni­ge Schnitz­ei­sen und Schnitz­mes­ser. Es ist nicht erfor­der­lich, alle denk­ba­ren Schnitz­ei­sen im Vor­feld zu kau­fen und mit­zu­schlep­pen. Die Krip­pen­bau­schu­le hat Schnitz­ei­sen und es kön­nen auch wel­che güns­tig erwor­ben werden.
Sinn­voll ist eine Schnit­zer-Schür­ze oder sons­ti­ges wider­stands­fä­hi­ges Arbeits­zeug, das auch mal einen Mes­ser-Aus­rut­scher ver­trägt. Wei­ter­hin möch­te ich Schnitz­hand­schu­he erwäh­nen und eine klei­ne „Not­fall-Apo­the­ke“.

Aus dem „Roh­ling“ wird nun Schritt für Schritt die Kör­per­form her­aus­ge­ar­bei­tet und immer wei­ter im Detail gestal­tet. Dabei ori­en­tiert man sich an Schnitz­vor­la­gen (Zeich­nun­gen, Skiz­zen, Fotos) oder an fer­ti­gen Schnitz­ar­bei­ten als Model­le. Klaus Por­ten gibt hier­bei immer wie­der Hil­fe­stel­lun­gen und Tipps.

In mei­nem Eifer – und ohne Schnitz­hand­schuh – habe ich es dann geschafft, mei­nen Dau­men in mei­ne Schnitz­kunst mit ein­zu­be­zie­hen. Aber kein Pro­blem: Die „Alten Hasen“ hal­fen gern mit Pflas­ter aus und gaben fol­gen­den Kom­men­tar: „Das Pflas­ter ist vor­ran­gig zum Schutz des Hol­zes vor Blut­ver­fär­bun­gen not­wen­dig – der Schnit­zer muss das auch ohne ver­tra­gen können“. 

Am ers­ten Tag habe ich mein Schaf bis auf eini­ge Detail­ar­bei­ten fer­tig­stel­len kön­nen. Das war aus mei­ner Sicht ein tol­les Ergebnis!

Mei­ne Erkennt­nis­se zur Schnitztechnik:
Es sieht schwe­rer aus als es ist! Man soll­te in aller Ruhe arbei­ten und es soll­te Spaß machen. Wen ein Teil Pro­ble­me berei­tet, zunächst ein ande­res wei­ter machen. Oder nach einer Pau­se sich der Her­aus­for­de­rung neu stel­len. Das Schnit­zen ent­wi­ckelt so eine fast „medi­ta­ti­ve Wir­kung“. Die Schnitz­tech­nik zu ler­nen ist ein stän­di­ger Erfah­rungs-Pro­zess, der wohl nicht auto­di­dak­tisch oder allein aus Lehr­bü­chern sich selbst bei­gebracht wer­den kann. Man Bedarf der Anlei­tung eines erfah­re­nen und gedul­di­gen Schnitz­meis­ters wie von Klaus Por­ten in Klüsserath.

Fort­set­zung folgt!

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 11. Febru­ar 2014 15:36
(@wilhelm-luecking)

Fort­schrit­te beim Schnitzen:

Zu Beginn des zwei­ten Tages erfolg­te eine Werk­zeug­pfle­ge, ins­be­son­de­re das Nach­schär­fen auf der soge­nann­ten „Schwab­bel­schei­be“. Ges­tern hat­te ich mit fei­ne­ren Eisen der Krip­pen­bau­schu­le gute Erfah­run­gen gemacht. Die­se wur­den jetzt wei­ter­hin ein­ge­setzt. Am Lehr­gangs­en­de habe ich mir dann auch eini­ge davon gekauft.

Mei­ne Erkennt­nis­se zum Schärfen:

Das Schär­fen der Schnitz­ei­sen und Schnitz­mes­ser ist eine Wis­sen­schaft für sich. Es gibt hier­bei vie­le Metho­den und Werk­zeu­ge. Es kann „klas­sisch“ von Hand mit Schärf-Stei­nen oder elek­trisch mit Schärf-Sys­te­men, die unter­schied­li­che Schärf- und Abzieh­schei­ben ver­wen­den, erfol­gen. Da das schar­fe Schnitz­ei­sen ein Schlüs­sel zum Erfolg ist, muss sich jeder Schnit­zer inten­siv mit dem The­ma befas­sen und sei­ne eige­ne Metho­de entwickeln.

Die Detail­ar­bei­ten bei mei­nem ers­ten Schaf wur­den fort­ge­setzt und z. B. die Hufe genau her­aus­ge­ar­bei­tet. Bei den Arbei­ten der Schnitz-Anfän­ger wer­den die Ohren nicht in einem Stück aus dem Roh­ling her­aus­ge­ar­bei­tet son­dern ein­zeln mit einem Schnitz­mes­ser geschnitzt und dann mit Leim eingesetzt.

Par­al­lel dazu habe ich ein zwei­tes Schaf begon­nen. Die Arbei­ten gin­gen wesent­lich leich­ter und schnel­ler von der Hand.

Das Rah­men­pro­gramm:

In der Mit­tags­pau­se erzähl­te mei­ne Frau mir von ihrem Rah­men­pro­gramm. Nach­dem sie am ver­gan­ge­nen Nach­mit­tag eine Tour nach Bern­kas­tel-Kues unter­nom­men hat­te, war sie am heu­ti­gen Mor­gen durch die Wein­ber­ge gewan­dert, hat­te das Krip­pen­mu­se­um besucht und sich die Pfarr­kir­che ange­se­hen. Dort ist noch eine Krip­pen-Sze­ne der Weih­nachts­krip­pe zu sehen. Die­se wol­len wir uns noch gemein­sam anse­hen und foto­gra­fie­ren. Für nach dem Kur­sus-Ende um 16:00 Uhr plan­ten wir eine Städ­te­tour nach Trier. 

Wei­te­re Fer­tig­kei­ten beim Schnitzen:

Nach­mit­tags erfolg­ten noch ver­schie­de­ne Anlei­tun­gen zum
1. Anle­gen von Augen
2. Dar­stel­lung von Fell bzw. Wolle
3. Anle­gen unter­schied­li­cher Beinstellungen
4. Anle­gen ver­schie­de­ner Kör­per- und Kopf-Haltungen
5. Ver­schie­de­ne Schnitt­tech­ni­ken mit den Schnitzeisen
6. Auf­be­wah­rung, Schutz und Pfle­ge der Schnitzeisen
7. Erläu­te­run­gen zum Fas­sen von Krippenfiguren
8. Erläu­te­rung der ver­schie­de­nen Holzarten

Ins­ge­samt habe ich unzäh­li­ge Tipps und Hin­wei­se erhal­ten. Das zwei­te Schaf ist auch noch bis auf eini­ge Details fer­tig geworden.

Fort­set­zung folgt:

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 13. Febru­ar 2014 09:21
(@wilhelm-luecking)

Weih­nachts­krip­pe in der Pfarr­kir­che Maria Rosen­kranz­kö­ni­gin in Klüsserath:

Nach einem reich­li­chen Früh­stück sind wir am Sonn­tag-Mor­gen zur Pfarr­kir­che in Klüs­se­rath gefah­ren um uns die Krip­pe anzuschauen.

Es han­delt sich um die letz­te Sze­ne der Weih­nachts­krip­pe. Gezeigt wird die

Dar­stel­lung des Herrn 

Frü­her hieß das Fest „Mariä Rei­ni­gung“. Damit wur­de ein Bezug auf einen jüdi­schen Brauch her­ge­stellt, in dem fest­ge­legt wur­de, dass nach den Vor­schrif­ten des Alten Tes­ta­ments eine Mut­ter vier­zig Tage nach der Geburt eines Soh­nes bzw. 80 Tage nach der Geburt eines Mäd­chens als unrein galt. (Vgl. 3 Mose 12,1–8). Dar­um muss­te die Mut­ter ein Rei­ni­gungs­op­fer brin­gen. Das waren ent­we­der ein oder zwei Tau­ben oder ein Schaf.
Der Anlass für das Fest ist die Dar­brin­gung des Jesus-Kin­des im Tem­pel. (Vgl. Lk 2,22–40). Im Tem­pel erken­nen der wei­se Sime­on und die Pro­phe­tin Han­na das Jesus-Kind als eigent­li­chen Herrn des Tem­pels. Das Fest wur­de in Jeru­sa­lem bereits seit dem 5. Jahr­hun­dert began­gen, in Rom begann man ab Mit­te des sieb­ten Jahr­hun­derts das Fest zu feiern.

Die Tem­pel-Sze­ne wird von einer weit­räu­mi­gen Krip­pen­land­schaft ein­ge­rahmt mit Hir­ten und Scha­fen. Eine sehr schö­ne, sehens­wer­te Krip­pe. Hier eini­ge Fotos:

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 13. Febru­ar 2014 09:42
(@wilhelm-luecking)

hier wei­te­re Fotos – alle lei­der nur in Handy-Qualität

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 13. Febru­ar 2014 09:50
(@wilhelm-luecking)

Besuch von ArsKRIPPANA:

Auf der Rück­fahrt Rich­tung Georgs­ma­ri­en­hüt­te haben wir einen Abste­cher an die deutsch/belgische Gren­ze nach Los­heim zur ArsKRIPPA­NA gemacht.

Die ArsKrippa­na (frü­her Krippa­na, eige­ne Schreib­wei­se ArsKRIPPA­NA) ist eine ganz­jäh­ri­ge, kom­mer­zi­ell betrie­be­ne Krip­pen­aus­stel­lung an der deutsch-bel­gi­schen Gren­ze in der Eifel. Sie gehört zum Arden­ner Cul­tur Bou­le­vard. Mit ihrer 2.500 m² gro­ßen Aus­stel­lungs­flä­che ist sie die flä­chen­mä­ßig größ­te Krip­pen­aus­stel­lung Euro­pas. Sie zeigt zeit­ge­nös­si­sche, sozi­al­kri­ti­sche und moder­ne Dar­stel­lun­gen der Krippenwelt.

Die Aus­stel­lung „Krippa­na“ befand sich von 1978 bis 1986 in einer ehe­ma­li­gen Mol­ke­rei in Mons­chau-Höfen. Wegen Pro­ble­men mit dem gesetz­li­chen Brand­schutz an die­sem Stand­ort wur­de sie nach Los­heim in der Eifel, ver­legt, wo sie 1989 als „ArsKrippa­na“ wie­der­eröff­net wur­de. Die Krippa­na zeig­te bis­her über 5000 Krip­pen, bis zu 300 Krip­pen aus aller Welt gleich­zei­tig: Krip­pen in Lebens­grö­ße, in Minia­tur, aus Gips, Holz, Metall, Kera­mik, Kie­sel­stei­nen und ande­ren Materialien.
Der Grund­ge­dan­ke der Krippa­na bestand dar­in, Kir­chenkrip­pen nicht nur zur Weih­nachts­zeit, son­dern das gan­ze Jahr über zu zei­gen. In der Anfangs­zeit wur­den die Krip­pen nur zehn Mona­te im Jahr in Höfen gezeigt, in der Weih­nachts­zeit kehr­ten sie zu ihren Besit­zern und in ihre Hei­mat­kir­chen zurück. Seit eini­gen Jah­ren ste­hen im Vor­der­grund der Krippa­na aber neben Kir­chenkrip­pen auch spa­ni­sche Land­schaft­skrip­pen und Sho­na-Kunst aus Sim­bab­we sowie jähr­lich wech­seln­de Sonderausstellungen.

Im glei­chen Gebäu­de befin­den sich die Ars­FI­GU­RA, eine Pup­pen­aus­stel­lung, die Ars­Sho­na, die Stein­kunst­wer­ke aus Sim­bab­we zeigt und neben­an die­Mo­dell­ei­sen­bahn­aus­stel­lung ArsTEC­NI­CA, die alle­samt Bestand­teil des Arden­ner Cul­tur Bou­le­vards sind.

Zum Ein­tritts­preis von 6,50 Euro ist zunächst eine Besich­ti­gung der Ars­FI­GU­RA mög­lich. Hier wer­den Pup­pen und Spiel­zeug sowie Pup­pen­stu­ben und lebens­gro­ße beweg­li­che Sze­nen gezeigt. Die Sze­nen kön­nen durch einen Münz­ein­wurf in Bewe­gung gesetzt werden.

Die gro­ße Krip­pen­aus­stel­lung wird durch Großkrip­pen domi­niert, eben Krip­pen in der Grö­ße von Kir­chenkrip­pen. Umrahmt wer­den die­se von viel­fäl­ti­gen klei­ne­ren Krip­pen aus allen Län­dern der Erde und aus allen mög­li­chen Mate­ria­li­en. Her­vor­he­ben muss man eine rie­si­ge, im nea­po­li­ta­ni­schen Stil erbau­te, mecha­ni­sche Krip­pe, die durch Münz­ein­wurf in Bewe­gung gesetzt wird.

Sehr sehens­wert sind ver­schie­de­ne spa­ni­sche Krip­pen­land­schaf­ten mit vie­len Details, per­spek­ti­visch ange­legt – kurz per­fek­te Krippenbaukunst.

Gewal­tig stellt sich eine ita­lie­ni­sche Krip­pen­land­schaft dar, die Tei­le des Colos­se­ums mit einbezieht.

Die Krip­pen sind gut prä­sen­tiert und aus­ge­leuch­tet und in 3 Spra­chen beschrif­tet und erläu­tert. Aller­dings hat man den Ein­druck, dass hier eher ein guter Deko­ra­teur, als ein guter Krip­pen­bau­er am Werk war. Eini­ge Krip­pen feh­len gänz­lich, wie Papier­krip­pen und die berühm­ten Kra­kau­er Krip­pen. Auch sind aus mei­ner Sicht die wich­ti­gen Krip­pen­land­schaf­ten aus dem frü­he­ren Böh­men und Mäh­ren nicht aus­rei­chend ver­tre­ten. Die Grö­ße ist in Ord­nung, aber nicht alles – mir wür­de eine stär­ke­re Aus­rich­tung der Aus­stel­lung hin zum volks­tüm­li­chen, kirch­li­chen Krip­pen­brauch­tum bes­ser gefal­len – dass muss aber wohl zuguns­ten der kom­mer­zi­el­len Aus­rich­tung der ArsKRIPPA­NA geop­fert werden.

Abschlie­ßen­de Bewer­tung des Wochen­en­des: TOP!!

Vie­len Dank an Klaus Por­ten und die Klüs­se­ra­ther Krippenfreunde!!

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 13. Febru­ar 2014 09:59
(@wilhelm-luecking)

Hal­lo Krippenfreunde,

auf den Erfah­run­gen aus dem Schnitz­kurs auf­bau­end, habe ich eine Foto­se­rie begon­nen, die bei den 

Osna­brü­cker Krippenfreunden

in der Rubrik

Krip­pen­bau

zu fin­den ist. Es han­delt sich um einen Krip­pen­fi­gu­ren-Schnitz­kurs für Anfän­ger in meh­re­ren Folgen:

Teil 01: Grundsätzliches

Teil 02: Die Schnitzeisen

Teil 03: Ers­te Krip­pen­fi­gu­ren schnitzen

Teil 04: For­men der Schnitz­ei­sen und Scha­fe schnitzen

Viel Spass beim Anschauen!

Mit einem fröh­li­chen Rosenmontags-HELAU!!

Ant­wortZitat
The­men­star­ter Ver­öf­fent­licht : 27. Febru­ar 2017 11:04