„Nichts wegwerfen“: Ein italienischer Krippenkünstler an der Mosel

Klüsserath an der Mosel hat schon so manchen stimmungsvollen Krippenkurs gesehen, ja seine Kursleiterlehrgänge sind geradezu berühmt für die gute Stimmung und den Zusammenhalt der Gruppe. Anfang Juni 2013 hat…

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Kakteen für die Krippe

Für ein stim­mi­ges Gesamt­bild einer Krip­pe sind nicht nur die gro­ßen, son­dern ganz beson­ders die klei­nen Objek­te, Gegen­stän­de, Figu­ren wich­tig, z.B. auch Kak­teen. Sowohl hei­mat­li­che als auch ori­en­ta­li­sche Krip­pen brau­chen dafür geeig­ne­te Pflan­zen – „Krip­pen­bo­ta­nik“ eben. In die­ser Anlei­tung möch­te ich dem inter­es­sier­ten Krip­pen­bau­er eine beson­de­re Krip­pen­pflan­ze nahe brin­gen: den „Kür­bis­kak­tus“. Ohren­kak­teen ste­hen im Hei­li­gen Land zum Teil in sehr dich­ten und gro­ßen Fel­dern in der Halb­wüs­te und am Ran­de der Wüs­te, oft auch in der Nähe der Städ­te, wo sie am Weges­rand eine ech­te Gefahr dar­stel­len kön­nen.  Das fol­gen­de Bild wur­de am Ran­de eines Park­plat­zes in Cau­mont in der Pro­vence auf­ge­nom­men. Für die Krip­pe las­sen sich sehr schö­ne Kak­teen mit Hil­fe von Kür­bis­ker­nen herstellen.

Ohrenkakteen
Kak­teen­feld in der Provence

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