Die Teilnehmer über unsere Kurse
In loser zeitlicher Abfolge veröffentlichen wir auf
dieser Seite Berichte über unsere Kurse, die von einem
Kursteilnehmer geschrieben wurden.
Figurenschnitzkurs Frühjahr 2010
Vom 15.03.2010 bis 19.03.2010 fand in der Krippenbauschule in Klüsserath in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildungein
Schnitzkurs
für Anfänger und Fortgeschrittene statt. Die beiden Kursleiter Rudolf
Saßen aus Günzburg und Klaus Porten aus Klüsserath gaben im Rahmen
einer theoretischen Einführung Wissenswertes über geeignetes
Schnitzholz, benötigte Schnitzeisen und Schnitzmesser an die Teilnehmer
weiter. Es folgten Einweisungen in grundsätzliches Wissen der Anatomie
sowohl bei Figuren als auch bei Tieren. Dann zeigten sie den
Teilnehmern, wie einzelne Teile, Köpfe, Hände und Füße und auch Tiere
auf Lindenholz skizziert und mit der Bandsäge ausgeschnitten werden.
Nun folgte der interessante Teil, das Ausarbeiten der Objekte mit den
entsprechenden Schnitzeisen. Die Kursteilnehmer lernten, erst eine
Figur grob auszuarbeiten und dann immer feiner zu schnitzen. So
entstanden Tiere, Kamele, Schafe, Ochs und Esel und auch
Krippenfiguren. Fortgeschrittene Kursteilnehmer konnten in der Zeit
zum Teil eine komplette Figur ausarbeiten. Sie wurden immer wieder
tatkräftig von den Kursleitern unterstützt und erhielten wertvolle
Ratschläge, welche Schnitzeisen für die unterschiedlichen
Ausarbeitungen nützlich sind.

Rudolf Saßen zeigt einer Kursteilnehmerin wichtige Schritte beim Schnitzen.
Das Schärfen der Schnitzmesser und Schnitzeisen war ebenfalls Teil des Schnitzkurses.
Dass die Kursteilnehmer mit ihren Arbeiten sehr zufrieden waren,
zeigt sich darin, dass sich die meisten bereits gleich wieder zum
nächsten Schnitzkurs angemeldet haben.
Matthias Rosenkranz
Orientalische Wüsten an der grünen Mosel
Eindrücke von einem Hintergrund-Malkurs in der Krippenbauschule Klüsserath
Von Annette Krauß, München, Juli 2008
„Malt
mir nur ja nicht zu ordentlich!“ Der Maler Ernst Hollenstein hat seine
ganz persönliche Auffassung vom Malen, wenn es um
Hintergrundlandschaften von orientalischen Krippen geht. Und schon im
nächsten Augenblick steht er neben einer Schülerin und mahnt: „Das hast
Du huschi-huschi gemalt. Jeder Stein hat in der Natur einen Abbruch,
und du hast hier einen wie den anderen gemalt...“ Hollenstein hat einen
Blick für jeden seiner Schüler. Der eine erwartet die Hilfe des Lehrers
schon nach den ersten Strichen. Der andere will erst einmal alleine
versuchen, die Aufgabe zu lösen. Am ersten Tag soll es schon eine ganze
Stadtlandschaft sein, die wir auf die Tafel werfen sollen. Stein für
Stein wachsen Mauern, öffnen sich zu Fenstern und Türen, türmen sich
Kuppeln übereinander. Am Abend sind die ersten orientalischen Städte
fertig. Dabei haben wir heute morgen erst die Pigmente auf die Tabletts
verteilt ...
Leuchtendes Ultramarin. Ein Gelb, so giftig
leuchtend wie Schwefel. Reines Titan-Weiß. Dunkles Rebenschwarz – wir
sind an der Mosel und der Kursbeginn wurde mit einem Schlückchen
Riesling gefeiert. Aber dann werden die Tabletts verteilt – nicht für
das Mensa-Essen, für das sie einmal hergestellt wurden, sondern für die
Farbpigmente. „Paletten brauchen wir nicht. Das ist Unsinn. Wir
verteilen die Pigmente in folgender Reihenfolge ...“ Die Ansagen des
Meisters, der an der Florentiner Akademie studiert hat, sind streng.
Aber sie sind sinnvoll, wie sich im Laufe von fünf Arbeitstagen
herausstellt.
Bis gestern haben nur die zwei „alten
Hasen“ im Malkurs gewusst, was Leim ist. Holzleim? Alleskleber? Weit
gefehlt. Schon am Mittag liegt über den großen Maltischen der „Duft“
nach gekochtem Knochenleim, der auf der Heizplatte vor sich hin
brodelt. Die Leimprobe muss jeder mit dem Handballen machen, dann kann
es endlich losgehen. Die Holzplatten mit Leim einlassen, dann mit einer
Kreide-Leim-Mischung grundieren. „Ihr lernt hier eine ganz alte
Technik! Darauf könnt ihr stolz sein!“ Ernst Hollenstein erklärt dann
auch, warum er Pigmentfarben hinter der Krippe sehen will: „Die glänzen
nicht wie Öl und Acryl. Das ist wie eine Malerei auf einer Mauer, wie
ein Fresko.“
In dem hellen Raum mit den großen Fenstern
sitzen nun alle eifrig über ihre Holztafeln gebeugt. Auf einem Tablett
warten die reinen Pigmente auf den Pinsel, der vorsichtig in die
Leimlösung und dann in das Pulver getupft wird. Dann wieder Auswaschen
des Pinsels im Wasserbecher, der sich zunehmend braun färbt. Zum Umbra
natur und zur Terra di Siena noch etwas Manganblau: Das wird ein
schöner Schatten. Kaum ist der erste Stadtteil errichtet, schaut der
Lehrer herbei. „So, und jetzt alles noch mit einer Lasur
zusammenbinden“, sagt er, und ehe man es sich versieht, schreitet er
zur Tat, taucht den breitesten Pinsel ins Leimwasser, dann noch eine
Spur Signalrot dazu. Der Schülerin stehen die Haare zu Berge, sie sieht
ihr ganzes Werk zerstört – aber, oh Wunder: Mit einem Pinselstrich hat
der Meister die Steine zusammengebunden, als habe sie ein kundiger
Mauerer errichtet und nicht eine stümperhafte Anfängerin in der
Malkunst.
Motiv für Motiv führt Hollenstein seine Herde
nun in die Krippenmalerei ein. Tag für Tag ein neues Thema: Der
Brunnen, der Ölbaum, die Palme und der Kaktus scheinen noch
bewältigbar, auch die ersten Schafe grasen auf der Weide, aber als es
an Esel und Kamele geht, werden die geschnitzten Tiere aus den Vitrinen
geholt und müssen den Malkünstlern Modell stehen. Zum Schluss dann noch
das, was kaum mehr zu sehen ist: Die weite Ferne, die Hügel in Hellblau
und Hellrosa, als hätte Picasso Pate gestanden für ein Bild, das doch
hinter einer orientalischen Krippe stehen soll.
Zugegeben:
Mit einem fertigen Krippenhintergrund reisen die Wenigsten nach Hause –
das ist auch nicht Sinn und Zweck des Kurses. Aber den Weg, wie es
weitergehen könnte, den lernen hier alle. Dieser Weg wird erleichtert,
wenn die Schüler guten Willens sind und dem Meister das Leimwasser
kochen, den Wasserbecher erneuern, den Pinsel nachtragen und brav in
die Pause marschieren, wenn ihm der Trubel mal zu viel wird. Und abends
sorgt sowieso die legendäre Gastfreundschaft an der Mosel dafür, dass
keiner an sich selbst verzweifelt. Ein Besuch beim Krippenschnitzer
Klaus Porten, eine Wanderung durch die Weinberge, das Bestaunen des im
Aufbau begriffenen Krippenmuseums oder eine Planwagenfahrt mit Blick
über die Hänge und das grüne Band des Flusses bei Abendlicht sind
unvergesslich. „Schau dir diese Wolken an, das Violett und Rosa“, ruft
dann eine Malschülerin zur anderen, und beide sehen die Welt mit ganz
anderen Augen an. „Vergesst nicht die Details!“ mahnt Lehrer
Hollenstein dann, bevor wieder einmal das Glas gehoben wird mit
köstlichem Moselwein der „Klüsserather Bruderschaft“.
Wer
wiederkommen will, meldet sich gleich am letzten Tag fürs nächste Jahr
an. Denn die Krippenbauschule Klüsserath ist ein aktiver,
lebendig-junger Verein in der Krippenlandschaft. Noch ist ein Kurs hier
fast ein Geheimtipp – und inklusive Vollpension und Unterbringung in
freundlichen Privatquartieren auch bezahlbar. Aber schon reisen die
Schüler nicht mehr nur aus dem Moseltal und der Eifel, sondern auch aus
dem Ruhrgebiet, der Oberpfalz und aus Oberbayern an. Und meistens ist
einer dabei, der dolmetschen kann, wenn das Moselplatt der
Einheimischen zu schnell am Ohr vorbei rauscht.
Was
bewegt neun erwachsene Menschen zwischen 30 und 80 Jahren aus allen
Teilen Deutschlands hunderte Kilometer zu fahren, um für eine Woche in
einem kleinen Ort an der Mosel zusammenzukommen? Was bewegt diese
Menschen dazu, eine Woche Urlaub zu investieren, Haus und Familie
zurückzulassen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen? Dies habe ich
mich während meines Aufenthaltes in Klüsserath einige Male gefragt. In
diesem besagten Ort gibt es eine Krippenbauschule. Diese
Krippenbauschule bietet die Möglichkeit, unter Anleitung selbst ein
Hintergrundbild für eine Weihnachtskrippe zu malen. Und wer die
Ergebnisse von nur einer Woche sieht, hält kaum für möglich, dass sie
von Menschen geschaffen wurden, die im Malen von Bildern kaum
Vorkenntnisse hatten. Nicht nur die Endergebnisse des
Krippenhintergundmalkurses sind bemerkenswert und erstaunlich, ebenso
erstaunlich ist, dass Menschen verschiedenster Herkunft mit ganz
unterschiedlichen Berufen sich gegenseitig inspirieren, sich
gegenseitig ermutigen und helfen und somit eine Atmosphäre schaffen, in
der jeder nach der Woche wieder mit dem Gefühl nach Hause zurückkehrt,
dass er menschlich etwas Großartiges erleben durfte. Die Gruppe wuchs
zu einer Einheit zusammen, in der Neidgefühle, Konkurrenzdenken und
Erfolgssucht niemals aufkamen. Dabei war konzentriertes und
diszipliniertes Arbeiten täglich 8 Stunden vonnöten, um alle Motivteile
zu erlernen, die der Kurs anbot. Auch darauf legte der Leiter des
Kurses, Ernst Hollenstein aus Jenbach in Tirol, großen Wert. Es ist ein
Phänomen, was dieser Mann den Teilnehmern während nur einer Woche
vermitteln kann. Es gehört für die Teilnehmer zu den besonderen
Erfahrungen, diesen Mann – nicht nur beim Malen – zu erleben. Die
besondere Art seines Humors, seine herzliche Art mit Menschen
umzugehen, seine ganz eigene Art im Umgang mit der künstlerischen
Freiheit, aber vor allem seine Fähigkeiten als Maler, mit Hilfe derer
er die Kursteilnehmer berät und sie unterstützt, machen wohl einen
Großteil des Erfolges aus, der den Kurs auszeichnet.
Zunächst
musste der Maluntergrund vorbereitet und entsprechend dem Aufbau von
Himmel, Horizont und der Landschaftsteile eingefärbt werden. Eine
Einübung in die Farbenlehre vermittelte ein Gefühl für die Farben in
orientalischen Landschaften. Mit der Gestaltung einer Ruine begann die
Einübung in die Einzelmotive. Dabei war besonders darauf zu achten,
dass durch die unterschiedliche Größe, Form und Farbe der Steine zu
sehen sein sollte, dass es sich um eine alte Ruine handeln sollte.
Durch die Verbindung mit einem Olivenbaum verlor die Ruine ihre
isolierte Wirkung. Beide Motive zusammen wurden zu einem
landschaftsgestaltenden Ensemble mit großer Wirkung. Wie man durch die
richtige Maltechnik und Farbgestaltung einen Olivenbaum unzweideutig
als solchen erkenntlich gestalten und diesem eine Tiefenwirkung
verleihen kann, setzte alle Teilnehmer in großes Erstaunen. Ebenso war
dies erlebbar beim Malen von Palmen und Zypressen. Ein erster
malerischer Erfolg löste bei den Kursteilnehmern freudige
Selbstbestätigung aus. Wie der Kursleiter dann Schafe und Ziegen in
allen Positionen und Größen in einer anatomischen Genauigkeit
vorzeichnete, verriet, dass er durch das Zusammenleben mit Tieren und
seiner Liebe zu diesen Geschöpfen eine besondere Beziehung zu ihnen
hat. Die Kursteilnehmer hatten da schon etwas größere Schwierigkeiten
damit, eine Ziege so darzustellen, dass diese auch als solche zu
identifizieren war.
Eine orientalische Krippe –
ausschließlich für solche war der Malkurs konzipiert – zeigt vom
Grundaufbau immer den Ort Bethlehem, der im Lukasevangelium im
Zusammenhang mit der Geburt Jesu erwähnt wird. Entsprechend stand nun
das Zeichnen von Häusern, Mauern und Treppen auf dem Programm. Dabei
musste besonders auf die richtige perspektivische Widergabe durch den
Blickwinkel des Betrachters geachtet werden. Da zur Zeit Jesu die
wenigsten Häuser verputzt waren, war beim Zeichnen der Steinmauern
filigrane Detailarbeit und Geduld gefragt. Nun begann der spannendste
Teil des Kurses. Durch die Anlage von Felsabbrüchen, Landschaftsteilen
und vor allem der Berge im Hintergrund bekamen die einzelnen
Bildelemente eine Beziehung zueinander. Durch die entsprechende
farbliche Gestaltung bekam das Bild plötzlich eine räumliche Tiefe. Das
Hintergrundbild hatte sich zur Gesamtkomposition zusammengefügt. Da und
dort wurde es noch ergänzt durch einen Hügel mit einer kleinen
Siedlung, einem See, einer Oase oder nur einzelnen Häusern mit
Zypressen. Die Phantasie jedes einzelnen Teilnehmers war nun so richtig
in Fahrt gekommen und hätte die Bilder gerne noch um einige Motive
erweitert. Die Kurszeit war jedoch zu Ende und das Reinigen und Putzen
der Werkzeuge und Räume war angesagt. Beim Abschlussabend wurden unter
Anwesenheit einiger Gäste die Werke gemeinsam betrachtet und vom
Kursleiter analysiert. Die Vorsitzende der Krippenfreunde Klüsserath
verlieh jedem Teilnehmer eine Urkunde und die Kursteilnehmer bedankten
sich beim Kursleiter. Ein ganz großer Dank gebührt dem Krippenverein
Klüsserath und der Krippenbauschule für das großartige und
außergewöhnliche Angebot eines solchen Kurses, bei dem für alles
gesorgt ist: Für das benötigte Material ebenso wie für liebevolle
Unterkünfte, für hervorragendes Essen und für ein Rahmenprogramm mit
Weinprobe und Wanderung. Die Teilnehmer haben sich mit großer
Dankbarkeit von den Verantwortlichen der Krippenfreunde Klüsserath und
von den Mitteilnehmern mit dem Gefühl verabschiedet, dass sie zusammen
eine Woche verbracht haben, die viel mehr war als ein Malkurs.
Benno Dierenbach
Als
Simon Solde (14 Jahre) und ich (Martin Wilperath, 17 Jahre) nach
Klüsserath kamen, um dort am Krippenkurs teilzunehmen, hatten wir
eigentlich gar keine Vorstellung, wie das ganze Ding ablaufen sollte.
Eins stand fest – ne Krippe muss her. Nun ja, erst einmal haben wir uns
in der Krippenwerkstatt getroffen. Pia und Klaus haben zunächst
erzählt, worum es denn überhaupt geht. Unter anderem sagten sie, dass
es nicht nur um die handwerklichen Fertigkeiten geht, sondern um die
Darstellung der Geburt Christi, beim Krippenbauen. Hierin liegt ein
deutlicher Unterschied zum Modellbauen.
Wir waren etwa
18 bis 20 Teilnehmer. Das Tolle war die Gemeinschaft, die direkt
entstand und das Gefühl dazu zu gehören. So ein Gefühl gibt es in
vielen anderen Kursen oder Treffen eben nicht. Das hat mich
beeindruckt. Auch das die Leute vorurteilslos, trotz unseres Alters,
mit uns umgegangen sind, was nicht viele tun. Dies hat mich sehr
beeindruckt.
Als ich am nächsten Tag dann angefangen
habe, dachte ich mir, die Krippe modern zu gestalten. Ich denke, dass
dies etwas verloren geht. Als junger Christ kann ich mich besser mit
etwas Realem oder einem tatsächlichen Problem unserer Gesellschaft
auseinandersetzen und identifizieren. So war für mich klar, Jesus muss
in den Einkaufswagen, der Fernseher hat keinen Empfang, Josef einen
Irokesenschnitt, Maria hat eine Kopfseite mit langen, die andere mit
abgeschorenen Haaren.
Ich habe versucht, mich möglichst
intensiv in die Krippe einzubringen und hoffe, dass mir das auch
gelungen ist. Das Bauen an sich hat so viel Spaß gemacht, weil die
Kursleiter und andere Teilnehmer uns sofort geholfen haben und auf
einen zu gekommen sind. Eine tolle Gemeinschaft!
Zudem
waren noch Speis und Trank vom Feinsten und wir hatten eine gemütliche
Unterkunft bei Maria. Das wir auf den Krippenverein/Krippenverband
gekommen sind, verdanken wir nur der endlos großen Portenfamilie, die
auch in Köln/Grefrath verteilt ist, da Rudi, der Bruder von Klaus, mit
unseren Eltern befreundet ist. Es ergab sich so, dass wir in unserer 4.
Ferienwoche nach Klüsserath juckelten. Für uns war der Kurs eine tolle
Erfahrung, sowohl vom Bauen der Krippen und natürlich auch der Umgang
der Teilnehmer untereinander. Ich kann euch auch nur raten, das
auszuprobieren.
War ne tolle Sache, denke, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind, wenn es heißt: „Maschinen aus – Richtfest!“
Martin Wilperath, Klüsserath, den 21.08.2004

Die Teilnehmer beim Marmorieren
Fassen heißt in der Fachsprache das Bemalen von
Figuren oder anderen Gegenständen.
Am Fasskurs nahmen unter der Leitung von Erika Locher 11
Interessenten teil. Ihnen wurden die Grundkenntnisse der
Vorbehandlung sowie der Farbenlehre vermittelt. Es wurde
mit verschiedenen Farben (Acryl, Öl und Pulverfarben)
gearbeitet.
Übergreifend zum Fasskurs fand das „Marmorieren
und Vergolden“ mit Manfred Stöckle statt. Wie
beim Fassen, müssen auch beim Marmorieren und
Vergolden bestimmte Vorarbeiten verrichtet werden, bevor
das Blattgold aufgetragen (angeschossen) wird.

Im Rohzustand

Kurz vor der Fertigstellung
Zur Anschauung sehen Sie zwei Wandkonsolen aus Keramin im
Rohzustand und kurz vor der Fertigstellung.
(khg)
Falls Sie Fragen zu den Kursen oder zu Materialien rund um
den Krippenbau haben, einfach die
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