Das Krippen-ABC
Wir stellen hier nun exklusiv ein Glossar von Fachbegriffen rund um die Krippe online. Diese Seite bleibt nicht statisch, sondern soll im Laufe der Zeit wachsen. Also alle offenen Fragen bitte an uns richten, wir werden interessante Fragen aufgreifen und hier veröffentlichen.
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Heimatliche Krippe:
Verlagerung des Geschehens der heiligen Nacht in die eigene Heimat, gebietstypische Gebäude und Landschaften, z. B. Tirolerstall und Berglandschaft oder moseltypisches Bauernhaus. Der Krippenbauer verlagert die Geburt Jesu in seine Umgebung, nach dem Motto „Christus ist für alle und zu jeder Zeit geboren.“
Krippenmörtel:
zum Verputzen von Gebäuden, Bestreichen von Gelände usw.
Herstellung: Schlemm- oder Grundkreide, Leimwasser (Holzleim 3 bis 5 Teile Wasser, 1 Teil Leim), Sägemehl oder Schleifstaub, je nach Feinheit oder Grobheit des Putzes
Kastenkrippe:
keine offene Krippe, Landschaft und Gebäude sind in einem Kasten eingebaut, oft perspektivische Darstellung mit entsprechender Ausleuchtung.
Krippenblock:
Darstellung der Geburtsgruppe evtl. mit Hirten, Königen, Engel, Tieren in einer Einheit, also keine einzelnen Figuren.
Krippenbotanik:
verschiedene Bäume, Gewächse, „Begrünen der Krippe“ (mehr dazu)
Krippenmeter:
Anleitung zum maßgerechten Arbeiten, Verhältnis Figurengröße zu Gebäudeteilen, Einrichtungsgegenständen etc. (Download)
Orientalische Krippe:
Darstellung des Weihnachtsgeschehens historisch betrachtet, d. h. Gebäude, Landschaft und Vegetation werden so dargestellt, wie es zur Zeit Jesu in Palästina war.
Stilisierte Krippe:
Gebäude sind oft nur angedeutet, wichtig soll die Konzentration auf das Wesentliche sein, die „Geburt Jesu“
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