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 Betreff des Beitrags: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 09.10.2014, 16:04 
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Registriert: 25.09.2014, 14:49
BeitrÀge: 20
Hallo liebe Krippenfreunde,

vor ca. 8 Jahren habe ich meiner Tochter leichtsinnig versprochen, wenn sie eine eigene Wohnung hat ich ihr eine orientalische Krippe baue. Nun ist es soweit und ich muss zu meinem Wort stehen, d.h. ich bin nun im Zugzwang und sollte bis Weihnachten eine Krippe bauen. Ich habe mich im Forum schon etwas schlau gemacht was zu beachten ist und wie am besten vorgegangen wird. Ich denke aber ohne Hilfe und Tips von Euch wird es schwer werden mein Versprechen einzuhalten.

Mein Plan ist eine Wurzel in die Krippe zu integrieren. An die Wurzel möchte ich ein altes ruinenmĂ€ssiges GebĂ€ude mit Torbogen bauen sodass zusammen ein schöner "Stall / Höhle" entsteht. Nun hĂ€tte ich als erstes die Frage mit welchem Material ich am besten die Seiten und Hinterwand der Höhle gestalte sodass die WĂ€nde unregelmĂ€ĂŸig aussehen. Sind hier Weichfaserplatten geeignet?

Ich versuche ab Baubeginn Bilder zu fertigen und diese ins Forum zu stellen, sodass der Werdegang vom Bau der ersten Krippe eines "Laien" verfolgt werden kann.

Wie gesagt ich bin fĂŒr alle Tips mehr als dankbar.

Viele GrĂŒsse


Andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 09.10.2014, 20:22 
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Registriert: 16.11.2011, 22:14
BeitrÀge: 208
Wohnort: Vorderpfalz
Hallo Andi,

Weichfaserplatten gebrochen (nicht geschnitten), gestapelt und mit Heißkleber fixiert sind ein guter Anfang. Man muss sie nachher mit "Wolle" von den Faserplatten gut kalfaltern (verstopfen) und mit Krippenmörtel verstreichen, denn es entstehen dabei immer ordentlich große LĂŒcken. Die RĂŒckwand der Höhle bei meiner orientalischen Krippe von 2011 ist z.B. so entstanden, vgl. Abbildung. Der Eingangsbogen ist dagegen aus Gips.

Alternativ kannst Du auch STYROPOR-Reste verwenden. Ich nehme z.B. gerne Verpackungselemente aus Styropor, wie sie fĂŒr ElektrogerĂ€te genutzt werde. Die kann man schön brechen oder mit dem Brotmesser passend zurecht schneiden. Auf Styropor arbeite ich am liebsten mit einem Mörtel aus 1/3 Gips, 1/3 Fliesenkleber oder Innenspachtel und 1/3 Schleifstaub oder gaaaanz feinen Sand. Dieser trocknet schneller und ist wegen dem Fliesenkleber in der Mischung trotzdem gut zu verarbeiten. Allerdings darf man ihn wie alle Gipsmörtel nicht mit Fassadenfarbe bestreichen, sondern sollte Dispersionsfarbe fĂŒr Innen verwenden.


DateianhÀnge:
Dateikommentar: Höhle an Orientalischer Krippe (2011)
Höhle Herodeskrippe 2011.jpg
Höhle Herodeskrippe 2011.jpg [ 114.27 KiB | 43228-mal betrachtet ]

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Gloria et Pax
de Nitzemer
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 10.10.2014, 07:44 
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Registriert: 25.09.2014, 14:49
BeitrÀge: 20
Hallo Nitzemer,

vielen Dank fĂŒr die schnelle und hilfreiche Antwort. Ich werde es mit Weichfaserplatten versuchen, da dies ( siehe deine Krippe ) sehr schön und realistisch aussieht. Am Wochenende werde ich alles nötige einkaufen und loslegen. Ich versuche mit Bildern die Fortschritte zu dokumentieren. Sicher werden im Laufe des Bau`s noch einige Fragen auftauchen. Wird sicher spannend da ich handwerklich nicht der grosse Meister bin.

Allen ein schönes Wochenende.

Viele GrĂŒsse


Andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 10.10.2014, 09:51 
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Registriert: 25.01.2010, 16:17
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Wohnort: Schwaz in Tirol
hallo andi
stell dir mal eine andere variante rein
aus (bei uns heisen sie rufmet) dÀmmplatten die grob zugeschnitten sind mit Lötlampe herausschmelzen und dann ausarbeiten-siehe bild
gruß hans


DateianhÀnge:
Hans-Krippen-Großkrippe-Details-01-20011.jpg
Hans-Krippen-Großkrippe-Details-01-20011.jpg [ 131.71 KiB | 43217-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 03.11.2014, 09:12 
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Registriert: 25.09.2014, 14:49
BeitrÀge: 20
Hallo zusammen,

die ersten Schritte sind getan. Die Höhle ist fertig. Diese habe ich mit Weichfaserplatten gemacht. Hat ganz gut geklappt.
Die meisten GebĂ€ude sind ebenfalls fast fertig. Nun geht es am nĂ€chsten Wochenende daran die Krippe und die Höhle zu verputzen. Ist hier Krippenmörtel das richtige Material oder sollte zumindest fĂŒr die Höhle ein anderer Putz zum Einsatz kommen. Da ich gerne vorplane habe ich noch eine Frage zum fassen und Patinieren. Ist es gĂŒnstiger dies mit Pulverfarben zu machen oder ist es besser hier mit Dispersionsfarbe zu arbeiten. Da ich AnfĂ€nger in habe ich schon Respekt vor dem verputzen, fassen und patinieren und bin ĂŒber jeden Ratschlag froh.

Viele GrĂŒsse


Andi


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 Betreff des Beitrags: Verputzen
BeitragVerfasst: 06.11.2014, 21:37 
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Wohnort: Vorderpfalz
Hallo Andi,

auf Weichfaserplatten ist Krippenmörtel die erste Wahl. Er haftet sehr schön und lĂ€sst sich lange verarbeiten. FĂŒr die Höhle nimmst Du am besten den feinen Krippenmörtel (Kreide, Schleifstaub, Leimwasser=1 Leim + 5 Wasser) und rĂŒhrst ihn schön breiig an. Dann kann man den Krippenmörtel mit einem alten Pinsel auftragen (Schleifstaub und Kreide im VolumenverhĂ€ltnis 1:1). Den Pinsel anschließend sofort komplett im Wassereimer versenken, sonst kriegt man ihn nie wieder sauber. :roll:

Auf den HĂ€usern sollte der Krippenmörtel (orientalisch = feiner Kripenmörtel, s.o.) eher wie Butter oder Quark sein. Du trĂ€gst ihn mit einem Stukkateurspachtel oder einem Malerspachtel auf. Dabei muss Du darauf achten, dass Du den Mörtel nicht breitreibst. Der Verputzer auf Deiner Krippe ist auch nur 12cm groß :lol:

Den Boden kannst Du Àhnlich wie die Höhle mit dem Pinsel bearbeiten.

Noch etwas: wenn FlÀchen sehr glatt sind, dann haftet der nasse Putz nicht gut. Solche FlÀchen streicht man vorher mit einer SchlÀmpe aus etwas Kreide in Leimwasser ein und lÀsst sie gut trocknen.

Mauern oder herausgebrochene Steine aus Styrodur o.Ä. werden nur mit Kreidewasser bestrichen, aber nicht verputzt.

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Gloria et Pax
de Nitzemer


Zuletzt geÀndert von de Nitzemer am 12.11.2014, 21:48, insgesamt 1-mal geÀndert.

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 Betreff des Beitrags: Fassen
BeitragVerfasst: 06.11.2014, 22:05 
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Hallo Andi,

wenn alles verputzt ist, hast Du erst einmal Pause und kannst mit Deiner Tochter telefonieren :wink: Der Krippenmörtel trocknet langsam und muss an allen Stellen wirklich gut durchtrocknen. Ich rechne mindestens eine Nacht in einem gut gelĂŒfteten Heizungskeller. Dicke Schichten brauchen auch noch lĂ€nger. Wenn der Mörtel nicht trocken ist, kriegst Du die Farbe nicht in den Griff! :!:

Nach dem Trocknen muss die Krippe grundiert werden. Als Grundierung empfehle ich Dir weiße Fassadenfarbe. Wischfeste weiße Dispersionsfarbe fĂŒr Innen tut es zur Not auch. Wieder gut trocknen lassen.

FĂŒr das Fassen empfehle ich Pulverfarben und Bier :idea: Das Bier ĂŒbernimmt bei dieser Technik die Aufgabe des Leims oder Binders. An anderen Stellen wird man Pulverfarben mit Leimwasser oder mit Hasenleim empfehlen. Das verwende ich auch gerne, aber fĂŒr AnfĂ€nger hat Fassen mit Bier einen riesengroßen Vorteil: Wenn es nicht geworden ist, wischt man es einfach wieder weg und probiert es nochmal.

FĂŒr das GelĂ€nde empfehle ich Dir eine Palette, z.B. den Deckel von einem Farbeimer oder einen alten weißen Teller, mit etwas Umbra natur oder dunkelbraun und etwas Umbra gebrannt oder gebrannte Siena zu bestĂŒcken. Diese Farben nimmt Du mit dem bierfeuchten Pinsel einzeln oder vermischt auf und "rubbelst " sie schön tief in die tiefsten Ritzen und Spalten hinein. In den Fugen darf kein Weiß ĂŒber bleiben. Mit etwas Weiß oder Umbra-GrĂŒn kannst Du noch etwas abtönen. Vorsicht mit dem GrĂŒn, der Orient ist ein trockenes Land.

Wenn Du ein StĂŒck fertig hast, nimmst Du einen Eimer :!: mit Wasser und einen "glitzi"-KĂŒchenschwamm, den du nass machst und guuuut ausdrĂŒckst. Damit wischt Du die Farbe von den erhobenen Teilen des GelĂ€ndes wieder herunter, bis Dir die FĂ€rbung gefĂ€llt. Den Schwamm immer wieder schön sauber machen und öfters das Wasser wechseln. Der Schwamm soll ja nicht den Pinsel ersetzen. Auf diese Weise kannst Du das GelĂ€nde gut patinieren.

Auf den verputzten HauswĂ€nden gehst Du analog vor, allerdings wĂŒrde ich an Deiner Stelle Umbra gebrannt oder gebrannte Siena und ein wenig Ocker verwenden, jedoch nur wenig Dunkelbraun. Vorsicht mit dem Ocker, er kann sehr gelb machen, wenn das Bier getrocknet ist. Auch hier wird anschließend gewischt.

Mauern werden Ă€hnlich wie das GelĂ€nde behandelt. Allerdings muss auf Steine anschließend noch Farbe aufgetragen werden. Ich empfehle fĂŒr Sandstein gebrannte Siena und Weiß, die ein schönes Sandsteinrosa geben. Auf einzelne Steine kann man dann noch mit rötlichen oder gelblichen Tupfern Spitzlichter setzen.

Auch das GelÀnde vertrÀgt einzelne Spitzlichter mit praktisch jeder Farbe die gefÀllt.

Vielleicht stellst Du mal ein Photo von Deiner Krippe rein, wenn sie verputzt und weiß grundiert ist. :)

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Gloria et Pax
de Nitzemer


Zuletzt geÀndert von de Nitzemer am 12.11.2014, 21:50, insgesamt 1-mal geÀndert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 07.11.2014, 08:54 
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Hallo de Nitzemer,

vielen Dank fĂŒr die umfassende Antwort und Hilfe. Ich werde mein GlĂŒck versuchen und dann die verputzte und grundierte Krippe fotografieren und ins Forum stellen.
Bin schon gespannt. Am Wochenende werden die letzten GebÀude fertiggestellt. Am nÀchsten Wochenende wird dann verputzt.

Viele GrĂŒsse und nochmals vielen Dank.

Gruss Andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 10.11.2014, 15:27 
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hallo de nitzemer
habe mit Interesse deine fasstechnik gelesen und mein grinsen ist immer breiter geworden.
deine biertechnik ist völlig neu fĂŒr mich, der Beschreibung ist nichts hinzuzufĂŒgen.
als kleine Anregung bzw. ergĂ€nzenden beitrag möchte ich darauf hinweisen, daß sich bei uns in Tirol Bier auch als motivationshilfe bestens eignet (in der richtigen Dosierung natĂŒrlich) !
smile
Gloria et Pax hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 12.11.2014, 21:52 
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Hallo Hans,

da hast Du recht; ein schöner Nebeneffekt bei der Biertechnik ist, dass man ja das Fassbier in Flaschen kaufen muss und immer ein Rest bleibt ... :wink:

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Gloria et Pax
de Nitzemer


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 23:36 
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Anbei ein kleines Bild, was schön zeigt, wie die Biertechnik funktioniert. Die WÀnde wurden zuerst mit verschiedenen Brauntönen bemalt und dann mit einem nassen Schwamm wieder abgewischt. Dadurch entsteht eine helle Wand, in deren Vertiefungen die braune Farbe sitzen bleibt. Je nachdem wie viel Farbe man wieder abnimmt, ensteht eine hellere oder eine dunklere Wand.


DateianhÀnge:
Dateikommentar: Heimatliche Krippe mit einem ersten Farbanstrich in Biertechnik
IMGP9285 - Fassen klein v3.jpg
IMGP9285 - Fassen klein v3.jpg [ 86.99 KiB | 42653-mal betrachtet ]

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Gloria et Pax
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 25.11.2014, 21:50 
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BeitrÀge: 208
Wohnort: Vorderpfalz
Hallo Andi,
Du hattest geschrieben: "Ich habe 5 er LĂ€mpchen ( keine LED, da das Licht mir nicht gefallen hat ) mit Reflektor gekauft. Kann ich diese ohne Probleme in die Weichfaserplatten versenken ( mit 8 er Loch ), oder muss man hier etwas beachten ( eventuell wegen WĂ€rmebildung ) ?"

Die Weichfaserplatte selbst ist ziemlich unempfindlich. Allerdings ist sie eine exzellentes Isoliermaterial. Daher kann man das LĂ€mpchen auf keinen Fall darin "verstecken". Vielmehr muss das Glasbirnchen und der oberste Rand der Fassung immer frei liegen, damit die WĂ€rme weg kann.

Der zweite wichtige Aspekt ist die ZugĂ€nglichkeit. GlĂŒhlampen sind Verbrauchsartikel, die nach abzĂ€hlbarer Zeit durchbrennen. Man muss also auch bei der fertigen Krippe mit den Fingern dran kommen und das LĂ€mpchen wechseln können. In einer Höhle setze ich das LĂ€mpchen meist etwas versteckt oben unter die Decke. Bei HĂ€usern kann man einfach das Dach abnehmbar machen, damit man an das LĂ€mpchen im Inneren kommt.

Der dritte Aspekt ist die Richtung der Beleuchtung. Man sollte das LÀmpchen möglichst zwischen die Figuren und den Betrachter setzen. Beleuchtung von hinten sieht einfach surreal aus. Lampen von oben sind i.d.R. o.k, Lampen von unten muss man ausprobieren.

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Gloria et Pax
de Nitzemer


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 26.11.2014, 12:25 
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Registriert: 25.01.2010, 16:17
BeitrÀge: 158
Wohnort: Schwaz in Tirol
und noch ein beleuchtungstipp andi
versorge deine LÀmpchen wenn möglich mit unterspannung.
hat den Vorteil daß die Lebensdauer viel lĂ€nger ist und es auch kein so grelles licht abgibt.
ich verwende oft glĂŒhlĂ€mpchen ohne Fassung-mit sehr langen anschlussfĂ€den.
kann man unters dach kleben-bei richtiger spannungsversorgung habe ich Brennzeiten von mehreren jahren (bei wirklich langer tagesbrenndauer)
sollte lampenspannung und trafo nicht zusammenpassen-kannst du sie in Serie schalten
hĂ€ngt natĂŒrlich von den Bauteilen ab
wenn du das dach nicht abnehmen kannst-bohre von hinten durch die wand-so daß aber die lampe nicht sichtbar ist (fenster zb.)-du kannst bei proplemen die Fassung samt lampe herausziehen

Gloria et Pax
hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 02.12.2014, 09:00 
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Registriert: 25.09.2014, 14:49
BeitrÀge: 20
Guten Morgen,

am Wochenende habe ich die Höhle gefasst und patiniert. Die Biertechnik hat super geklappt. Eine Hauswand muss ich leider nochmals weiss streichen und dann anmalen, da ich zuviel Ocker verwendet habe und der dann doch wie Herrmann schreibt zu gelb wird. Aber dies gehört zur Kategorie" Lernen aus Fehlern ". Am Wochende wird das GelÀnde und diverse HÀuser verschönert. Anschliessend stell ich mal ein Bild rein.

Viele GrĂŒsse


Andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Krippe
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 08:39 
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Registriert: 25.09.2014, 14:49
BeitrÀge: 20
Guten Morgen Hans,

an meiner Krippe sind 4 kleine Fackeln. Leider ist hier das Licht zu grell. Ich wĂŒrde gerne hier deinen Tipp mit der Unterspannung anwenden. Kannst Du mir erklĂ€ren wir ich das mache, dass die 4 Fackeln nicht mehr ganz so hell brennen. Ich habe im Intenet hierfĂŒr keine Anleitung fĂŒr einen Laien gefunden.

Vielen Dank.

Gruss Andi


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